Pikosekunden- oder Nanosekunden-Laser?

Eine fundierte Entscheidungshilfe für Laser-Anwender

Unsere Pico vs. Nano Einordnung vorne weg

Die Frage ob „Pikosekunden- oder Nanosekunden-Laser?“ ist keine Glaubensfrage und auch keine reine Budgetentscheidung.

Sie ist eine technisch-medizinische Abwägung, die sich aus Indikation, Pigmentologie, Patientenklientel und wirtschaftlicher Realität ergibt.

Wer diese Ebenen nicht sauber trennt, kauft entweder fehldimensioniert oder technisch am Bedarf vorbei.

Physikalischer Ausgangspunkt: Die Laser-Impulsdauer ist kein Marketingbegriff

Der zentrale Unterschied zwischen Nano- und Pico-Lasern liegt in der Impulsdauer und damit im dominierenden Wirkmechanismus.
 
Nanosekunden-Laser arbeiten im Bereich von mehreren Nanosekunden (z.B. 5 - 20 ns). Also Milliardsteln einer Sekunde. Die Energieeinwirkung liegt zeitlich nahe oder oberhalb der Thermischen Relaxationszeit (TRT) vieler Pigmentpartikel.
 
Das Ergebnis ist eine Kombination aus photothermischem und relevantem photomechanischen Effekt.
 
Pigmente werden fragmentiert, jedoch vergleichsweise grob, und es kommt zu messbarer Wärmeausbreitung im umliegenden Gewebe.
 
Pikosekunden-Laser unterschreiten dieses TRT-Zeitfenster mit ihren Billionsteln einer Sekunde kurzen Impulsen (z.B. 350 - 750 ps - ehrlicher Weise eigentlich Sub-Nanosekunden; unter 1 ns) deutlich und arbeiten im Bereich von Stress Relaxationszeit (SRT).
 
Pico Impuls-Energie wird selektiv extrem ultrakurz in die Haut eingebracht, wodurch hierbei der photoakustische Effekt dominiert. Hinzu kommt der wichtige Laser-Induced Optical Breakdown (LIOB).
 
Pigmente werden deutlich feiner zertrümmert, während thermische Nebenwirkungen reduziert bleiben.
 
Das ist bei professionellen und "echten" Pico-Lasern übrigens kein Marketingversprechen, sondern Laser-physikalisch nachvollziehbar, experimentell belegt und evidenzbasiert.

Medizinische Realität: Nicht jedes Tattoo ist gleich

In der Praxis entscheidet nicht die Laser-Technologie an sich, sondern das was behandelt wird.

Schwarze, homogene Tattoos mit klassischen Carbon-basierten Pigmenten (Blackwork Tattoo) lassen sich mit dem hochwertigen BiAxis Nanosekunden QS Nd:YAG-System und seiner Wellenlänge 1064nm seit jeher effektiv behandeln.

Hier ist der Zugewinn durch Pikosekunden-Technologie zwar real, aber nicht zwingend notwendig, um ehrlich zu sein.

Sobald jedoch moderne, jüngere Farb-Pigmente, organische Farbstoffe, Mischpigmente oder mehrfach überstochene (Cover-up Tattoo) Tätowierungen oder bunte Permanent Make-up Pigmentmixturen ins Spiel kommen, verschiebt sich diese Situation.

Die Pigmentpartikel heutiger Hightech-Dispersionen zum tätowieren sind kleiner, chemisch komplexer und reagieren deutlich sensibler auf thermische Effekte.

In diesen Fällen zeigen Pikosekunden-Laser, wie der BiAxis QS PICO Nd:YAG Laser, eine überlegene Fragmentierung bei gleichzeitig höherer Gewebeschonung. Gleiches gilt für kosmetische Pigmente (PMU), Restpigmente fortlaufender Laserbehandlungen und bisher therapieresistente Tätowierungen.

Pikosekunden -Laser

  • Pulsdauer: Pikosekunde (ps) bzw. < 1 ns
  • Wirkprinzip: photoakustisch
  • Pigmentfragmentierung: sehr fein
  • Wärmeausbreitung: minimal
  • Gewebeschonung: hoch
  • Schwierige Farben: sehr gut behandelbar
  • Sitzungsanzahl: häufig geringer
  • Risiko Hypopigmentierung: reduziert
  • Technologischer Stand: aktuell

Nanosekunden -Laser

  • Pulsdauer: Nanosekunde (ns) 5 - 20
  • Wirkprinzip: photothermisch/ -mechanisch
  • Pigmentfragmentierung: grob
  • Wärmeausbreitung: deutlich
  • Gewebeschonung: eingeschränkt
  • Schwierige Farben: limitiert
  • Sitzungsanzahl: häufig höher
  • Risiko Hypopigmentierung: erhöht
  • Technologischer Stand: etabliert

Biologische Konsequenzen: Die Pigment- und Fragmentgröße ist entscheidend

Die Größe der vom Laser-Impuls zertrümmerten Pigmentfragmente ist kein akademisches Detail, sondern auch biologisch relevant.

Fein fragmentierte Pigmentpartikel können effizienter durch Makrophagen aufgenommen und über das lymphatische System abtransportiert werden.

Gröbere Fragmente verbleiben häufiger länger im Gewebe, führen zu verzögerten Aufhellungen oder durch erhöhte Laser-Energieparameter zu inflammatorischen Reaktionen.

Aus diesem Grund ist die oft beobachtete Reduzierung der Sitzungsanzahl bei Pico-Lasern keine „Marketing-Story“, sondern eine logische Folge der Fragmentationsphysik.

Hinzukommt, dass die mit der Stress-Relaxation-Time verbundene Pico-Impulsdauer vor allen Dingen bei kleineren modernen Pigmenten und Trümmer-Partikeln relevant und effizienter ist.  

Warum manche bunte Problem-Pigmente mit dem Pico-Laser oftmals trotzdem erreichbar sind

Blaue, weiße, grüne und braun-gemischte Tattoo- und Permanent Make-up (PMU)-Farben gelten oft als besonders therapieresistent. Allerdings mit einem entscheidenden Vorbehalt.

Die sichtbare Farbe lässt keinen zuverlässigen Rückschluss auf die zugrunde liegende Pigmentchemie zu.

Modernes Pigment-blau basiert häufig auf Kupferphthalocyanin, Weiß hingegen auf Titandioxid, teils mit Calciumcarbonat oder Bariumsulfat als Zusatzstoff. Pigment-grün kann auf Phthalocyanin oder Chromoxid als Einzelpigment beruhen, ebenso gut aber auch eine Mischung aus Blau- und Gelbanteilen sein (klassische Farblehre).

Ein echtes Pigment-braun ist in Reinform meist anorganisches Eisenoxid. In der Tattoo-Praxis besteht die Tätowierfarbe aber häufig aus einer Mischung mehrerer Grundpigmente (z.B. rot, grün und  schwarz oder gelb, blau, rot, weiß).

Ohne Kenntnis der tatsächlichen Ink-Formulierung des jeweiligen Herstellers lässt sich diese Unterscheidung von außen auf die Haut nicht treffen. Ein Umstand, der bei jeder Lasertherapie nicht nur in die Risikobewertung mit einfließen, sondern wenn möglich auch echte Recherche-Arbeit beinhalten sollte.

Der entscheidende Unterschied zwischen NANO und PICO Laser-Impulsen liegt hierbei aber nicht nur in der thermischen, sondern vor allem in der mechanischen Wirkung auf das Pigmentpartikel.

Jedes Tattoo-Pigment hat neben seiner Thermal Relaxation Time (TRT), der Zeit, in der aufgenommene Wärme ins umliegende Gewebe abfließt, auch eine deutlich kürzere Stress Relaxation Time (SRT). Die Zeit, die eine im Pigment-Partikel erzeugte Druckwelle braucht, um sich akustisch zu entspannen.

Nanosekunden Laser-Impulse liegen noch oberhalb dieser SRT, wodurch die Wirkung überwiegend photothermisch bzw. photomechanisch bleibt und entsprechend stark von einer guten Absorption des Pigments abhängt.

Pikosekunden Laser-Impulse unterschreiten diese SRT deutlich. Die Folge ist ein ausgeprägtes Stress-Confinement, bei dem sich innerhalb des ultrakurzen Pulses eine hohe mechanische Spannungsspitze im Partikel aufbaut (K. Kasai, 2017).

Für schlecht absorbierende Pigmente bedeutet es, dass auch eine vergleichsweise geringe absorbierte Energiemenge ausreichen kann, um über diesen mechanischen Weg das Pigment-Partikel zu zersprengen. Unabhängig davon, wie ideal die Wellenlänge zur Pigment-Farbe und -Chemie passt.

Das erklärt, warum der BiAxis QS PICO Nd:YAG Laser bei Problemfarben wie blau, weiß, grün oder braun oftmals sichtbar wirksamer sein kann als der BiAxis NANO QS Nd:YAG Laser. Und das obwohl beide Systeme dieselben zwei Wellenlängen (1064/ 532nm) nutzen.

Ein weiterer klinisch relevanter Punkt sind paradoxe Farbumschläge während der Laserbehandlung. Etwa von Weiß zu Grau oder Schwarz zu Braun.

Diese entstehen häufig durch Oxidations- oder Reduktions- Reaktionen am Metalloxid-Pigment. Bei Titandioxid (TiO2) etwa durch die Bildung dunklerer, unterstöchiometrischer (zu wenig Sauerstoff) Titanoxide.

Ein solcher Farbumschlag ist nicht zwangsläufig ein Rückschlag, da das entstehende dunklere Folgeprodukt teils deutlich besser bei 1064nm absorbiert und dadurch wieder zugänglicher für klassische, absorptionsgetriebene Lasertherapien wird.

Eine Garantie ist das aber leider nicht. In der Praxis zeigt sich dieser Farbwechsel selbst bei vergleichbarem Ausgangsmaterial und ähnlichen Behandlungsparametern uneinheitlich. Mal deutlich, mal gar nicht, ohne dass sich das bislang auf eine einzelne Ursache zurückführen lässt.

Wir gehen davon aus, dass hier mehrere Faktoren zusammenspielen. Darunter die konkrete Ink-Formulierung, die Pigmenttiefe im Gewebe und die tatsächlich applizierte Impulszahl nebst zugehöriger Impuls-Energie und Spot-Größe. Man kann das nach aktuellem Stand der Laser-Wissenschaft leider noch nicht zuverlässig auseinanderhalten.

Wie viel Energie ein bestimmtes Pigmentpartikel einer bestimmten Größe tatsächlich benötigt, um über den SRT-Mechanismus zu zersplittern, und unter welchen Bedingungen ein Farbumschlag zuverlässig zu einem besseren Behandlungsergebnis führt, ist bislang wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.

Deshalb verzichten wir hier bewusst auf plakative Leistungsvergleiche oder pauschale Erfolgsversprechen. Genau diesen offenen Fragen gehen wir aktuell gemeinsam mit Universitäten unter Laborbedingungen aber nach.

Sicherheit, Risiken und Nebenwirkungen sind kein Nebenschauplatz

Mit zunehmender thermischer Belastung durch die zahlreichen Laser-Impulse, steigen Risiken wie Postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH), Texturveränderungen der Haut und je nach Pigment-Art auch mögliche immunologische Reaktionen.
 
Pico-Laser reduzieren diese Risiken nicht per se, aber sie verschieben die Sicherheitsmarge zugunsten des Laser-Anwenders. Wenn er es richtig macht.
 
Insbesondere bei dunkleren Hauttypen, empfindlichen Hautarealen und problematischen Pigmenten wird das sichtbar relevant.
 
Q-switched Nano-Laser erfordern in diesen Situationen mehr Erfahrung, konservativere Parameter, sensiblere Wellenlängenauswahl und eine klarere Indikationsstellung.
 
Das ist auch ausschlaggebend bei der Überlegung, wer den Laser später am Kunden/ Patienten anwenden soll in Bezug auf die Arzt-Delegation. 

Wirtschaftlichkeit und Praxisrelevanz haben die häufigsten Denkfehler

Ein häufiger Fehler ist die isolierte Betrachtung des Laser-Anschaffungspreises und darauf was der Nachbar hat.
 
Wirtschaftlich relevant sind in der Gegenüberstellung von Lasersystem-Varianten in der Evaluierungsphase aber die:
 
  • Anzahl der Sitzungen pro Kunde/ Patient
  • Behandlungsdauer
  • Komplikationsquote
  • Patientenzufriedenheit
  • Weiterempfehlung
  • Reputation der Praxis
 
Ein sehr günstiges Laser-System mit höherem Bedarf an Laser-Sessions und größerem Risiko von Risiken & Nebenwirkungen kann langfristig teurer werden als ein technisch überlegenes System mit höherer Erstinvestition.
 
Umgekehrt gilt aber auch, dass sich Pikosekunden-Technologie nur rechnet, wenn sie indikationsgerecht eingesetzt wird und tatsächlich auch gebraucht wird. Über das Zeigen im Social-Media-Post geht das übrigens hinaus. 

Alles auf dieser Seite, plus dem, was Sie hier nicht öffentlich in unserem Beitrag finden.

Inklusive beispielhafter Wirtschaftlichkeits-Rechnung nach aktueller GOÄ (mit Ausblick auf die geplante GOÄ-Reform), ein 5-Punkte-Check, mit dem Sie einen echten Pico-Laser von einem umgelabelten System unterscheiden, und die komplette Checkliste aller Punkte, die neben dem Laserkauf noch selber zu regeln sind.

>> Kostenlos für Sie per E-Mail, wobei kein Verkaufsgespräch notwendig ist.

Entscheidungslogik in der Praxis. Wir unterstützen Sie gerne dabei!

Die richtige Frage lautet nicht: „Welcher Laser ist besser?
 
Sondern: „Welche Laser-Technologie passt am besten zu meinem Behandlungsspektrum, meinen Patienten und meiner Praxisstrategie?
 
Genau an dieser Stelle setzt Doctare-Laser an. Unsere Rolle besteht in der Bewertung und Begleitung, anstatt dem Verkauf.
 
Doctare-Laser versteht sich nicht als klassischer Laser-Verkäufer mit pauschalen Empfehlungen. Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, ob und unter welchen Bedingungen ein BiAxis QS Pico oder BiAxis Nano QS Nd:YAG Laser-System für Ihre Praxis sinnvoll ist. 
 
Im Fall des BiAxis-Lasersystems bedeutet das konkret eine ehrliche Einschätzung zu geben, ob der technologische Mehrwert für Ihre Indikationen relevant ist und wie sich die Investition realistisch und rasch amortisieren lässt. 
 
Unsere klare Empfehlung lautet daher immer, sich nicht ausschließlich auf Herstellerangaben oder Laser-Verkäufersätze zu verlassen.
 
Sprechen Sie mit Kollegen und unseren BiAxis-Anwendern (vielleicht sogar mit deren Laser-Kunden und -Patienten), die täglich mit dem BiAxis-System arbeiten.
 
Reale Anwenderberichte liefern mehr Entscheidungsrelevanz als jede Broschüre.
 
Gerne stellen wir auf Anfrage einen Kontakt zu unseren BiAxis Laser-Anwendern für Sie her. Ohne unser Zutun wäre es allerdings noch besser.  
  • Portrait Agnes Isabella Ebnöther topskin and tattooremove Zurich Schweiz Copyright for Doctare LAser 2026
    "Die Anschaffung des BiAxis QS PICO Nd:YAG Lasers war für mich eine sehr gute Entscheidung. Ich wollte bewusst in ein hochwertiges, professionelles Lasersystem investieren, auf das ich mich im täglichen Einsatz verlassen kann. Die präzise Arbeitsweise, die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die Qualität des Lasersystems haben mich überzeugt. Ich würde mich jederzeit wieder für BiAxis entscheiden."

    Agnes "Agi" Isabella Ebnöther

    topskin & tattooremove
  • Porträt-Dr.-Birgit-Farthmann-Copyright-2016-DocTattooentfernung-231x300
    "Super nette, professionelle und kompetente Beratung sowie Begleitung und Problemlösung bei der Laserbehandlung. Ich habe den BiAxis NANO als auch den BiAxis QS PICO Nd:YAG seit Jahren erfolgreich in Spanien im Einsatz." 

    Dr. med. Birgit Farthmann

    Centro Médico de Dermatología y Láser - Polencia
  • Portrait Dr. Kathrin Friedl Copyright 2019 DocTattooentfernung
    "Ich entferne seit über 10 Jahren Tattoos in meiner Praxis in Regensburg. Der BiAxis QS PICO Nd:YAG Laser ist inzwischen mein 3. Lasersystem und zweiter Pico-Laser und der mit Abstand absolut beste Tattoo-Laser. Preis, Leistung, Service und erfolgreiche Behandlungs- Ergebnisse stimmen hier wirklich mal überein."

    Dr. med Kathrin Friedl

    Privatpraxis für Dermatologie, Ästhetik und Lasermedizin Dr. Friedl
  • Portrait-Dr-Gerrit-Reppenhagen-Copyright-2016
    "Ich habe zwei BiAxis NANO Nd:YAG Laser im Einsatz und bin mehr als zufrieden. Hohe Leistung, kleine Bauform, schneller Startvorgang. Tolle Laserergebnisse bei Pigmentflecken und Tattooentfernung. Auch wenn das Design manch einen an die Mittelarmlehne aus einem AT-M6 Walker erinnern könnte, gibt es keine Beanstandungen."  

    Dr. med. Gerrit Reppenhagen

    Chirurgie Dr. Reppenhagen
  • Portrait Dr. Martin Ihle Copyright relase Laserpraxis Berlin for Doctare Laser 2025
    "Langjährige Erfahrung mit Laserbehandlung zur Tattooentfernung. Beratung und Gerätevertrieb mit sehr individueller Betreuung. Immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Medizin und der gesetzlichen Änderungen im Fachgebiet. Sehr zu empfehlen. Meine beiden BiAxis NANO als auch vor allen Dingen der BiAxis QS PICO Nd:YAG Laser sind erstklassige Lasersysteme für unsere tägliche Arbeit. Unsere glücklichen und zufriedenen Laser-Kunden sind der beste Beweis dafür"

    Dr. med. Martin Ihle

    relase Laserpraxis Berlin
  • Logo LASERMEDICA Laserzentrum Dresden Dr. Passin Copyright for Doctare Laser 2025
    "Unser BiAxis QS PICO Laser ist zuverlässige Technik und liefert sehr gute Behandlungs-Ergebnisse. Glückliche Kunden und immer einen kompetenten Ansprechpartner an der Seite."

    Dr. med. Stephan Passin & U. Teuber

    LASERMEDICA Laserzentrum Dresden
  • Portrait Dr. Andreas Hagelmeyer Tattoodoktor AT Foto Copyright Doctare Laser 2025
    "Der BiAxis NANO Q-switched Nd:YAG Laser ist bei mir täglich im Einsatz und hat mich nach jetzt bereits fast 3 Millionen Laserimpulsen nie im Stich gelassen. Alles in allem erhält der BiAxis eine klare Empfehlung von mir. Vor allem auch, weil er eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit bietet.

    Dr. med. Andreas Hagelmeyer

    Der Tattoodoktor AT
  • Portrait Martina Lehnhoff Foto Copyright SkinWorks Akademie for Doctare Laser 2025
    "Der BiAxis NANO QS Laser überzeugt auf ganzer Linie durch einfache Anwendung bei optimaler Leistung. Der Service bei Wartung oder auftretenden Fragen ist schnell und äußerst effektiv."

    Martina Lehnhoff

    SkinWorks Akademie & Piercing Schule
  • Portrait Prof. Dr. Julia Welzel Copyright Uni Augsburg for Doctare Laser 2021_25
    "Der BiAxis NANO QS Nd:YAG Laser stellt eine ideale Ergänzung unseres Laserspektrums dar, da wir mit ihm sowohl Lentigines als auch verschiedene Arten von Tätowierungen behandeln können. Er ist zuverlässig, klein, handlich und einfach in der Anwendung, was insbesondere in der Klinik wichtig ist, wo verschiedene Ärzte den Laser nutzen."

    Prof. Dr. med. Julia Welzel

    Universitätsklinikum Augsburg - Dermatologie