Die Pulsdauer eines einzelnen Laserimpulses ist entscheidend dafür, ob photothermische, photomechanisch oder photoakustische Effekte dominieren.

11. September 2026

Permanent Make-up entfernen – was die Studienlage 2026 hergibt

Warum PMU kein kleines Tattoo ist, was Geisler, Kream und eine niederländische Praxiserhebung tatsächlich zeigen, und welche Parameter für den BiAxis PICO realistisch sind. Microblading-Augenbrauen, Lidstrich, […]
20. Juni 2026

Pico vs. Nano Laser: Welcher Laser für die Tattooentfernung?

Die moderne Tattoo- und Pigmententfernung basiert nicht mehr auf reiner Energieabgabe wie wir sie von der Photothermolye her kennen, sondern auf präziser Steuerung der Wechselwirkung zwischen Laserimpuls und Pigmentpartikel. Während klassische Q-switched Nano-Laser primär über thermische Effekte wirken, belegt die Arbeit von Kasai (von 2017), dass Pikosekunden-Laser einen fundamentalen physikalischen Vorteil besitzen. Ihre ultrakurze Impulsdauer liegt innerhalb der Stress Relaxation Time (SRT) der Pigmente und somit weit unter der Thermal Relaxation Time (TRT). >>
12. März 2026

Laser-Leistung bei der Tattooentfernung

Warum hohe Energiewerte allein wenig über die Wirksamkeit eines Lasers aussagen. Wer sich mit Lasersystemen zur Tattooentfernung beschäftigt, stößt schnell auf beeindruckende Marketingangaben: besonders hohe Pulsenergien, maximale Leistung oder „extrem starke“ Laserimpulse. Solche Zahlen wirken auf den ersten Blick überzeugend. Aus physikalischer Sicht sagen sie jedoch nur wenig über die tatsächliche Wirksamkeit eines Lasers aus. >>
22. Februar 2026

Laser-Induced Optical Breakdown (LIOB)

In der Diskussion um moderne Pico-Laser wird der Begriff Laser-Induced Optical Breakdown (LIOB) recht häufig verwendet. Man hört es in vielen Vorträgen, doch oft ohne physikalische oder biologische Einordnung. Dabei ist LIOB kein Marketingbegriff, sondern der entscheidende Wirkmechanismus, der erklärt, warum fraktionierte Pikosekunden-Laser heute sowohl in der Dermatologie als auch in der Tattooentfernung neue Standards setzen. Eine aktuelle Arbeit aus Lasers in Medical Science (2025) liefert erstmals belastbare molekulare und histologische Evidenz, was nach LIOB tatsächlich im Gewebe passiert und warum dieser Effekt klinisch relevant ist. >>
17. Januar 2026

Pico-Laser: Warum die SRT der TRT physikalisch überlegen ist

Die moderne Tattoo- und Pigmententfernung basiert nicht mehr auf reiner Energieabgabe wie wir sie von der Photothermolye her kennen, sondern auf präziser Steuerung der Wechselwirkung zwischen Laserimpuls und Pigmentpartikel. Während klassische Q-switched Nano-Laser primär über thermische Effekte wirken, belegt die Arbeit von Kasai (von 2017), dass Pikosekunden-Laser einen fundamentalen physikalischen Vorteil besitzen. Ihre ultrakurze Impulsdauer liegt innerhalb der Stress Relaxation Time (SRT) der Pigmente und somit weit unter der Thermal Relaxation Time (TRT). >>
15. Januar 2026

Pikosekunden-Laser für die Tattooentfernung

Die Entfernung von Tätowierungen erfordert maximale Präzision, ultrakurze Pulsdauern und reproduzierbare Energieabgabe. Pikosekunden-Laser arbeiten im photoakustischen Wirkprinzip. Pigmentpartikel werden mechanisch fragmentiert statt thermisch zerstört. Das reduziert das Risiko von Narbenbildung, Hyperpigmentierung und thermischer Gewebeschädigung.